Energieerzeugung und Speicherung

Das direkte Zusammenspiel von Erzeugungsanlagen und Speicherungsanlagen wird im Zuge der „Revolution“ im Stromnetz immer wichtiger. Auch kann dies ein wichtiges Kriterium zur Genehmigung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge darstellen.

Um von der eigenerzeugten Energie profitieren zu können ist es auf Grund der geringen Einspeisevergütung sinnvoll über einen Energiespeicher nachzudenken. Die von einer Photovoltaik erzeugten Energie muss somit nicht im Erzeugungsmoment, sondern kann auch später (z.B. nachts) verbraucht werden.

Mit dem richtigen Konzept und den passenden Wetterbedingungen lässt sich somit ein hoher Anteil an Autarkie erreichen, sodass auf einen Netzbezug an einigen Tagen des Jahres verzichtet werden kann.

Unser Betrieb verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Varta-Storage. An sonnigen Tagen können wir unseren Eigenverbrauch decken und gleichzeitig den Energiespeicher laden. Sobald der Energiespeicher den vollen Ladestand erreicht, speisen wir überschüssige Energie in das Stromnetz ein. Sobald die Energie von der Photovoltaikanlage nicht mehr ausreicht, entlädt sich der Energiespeicher (das kann auch tagsüber passieren, wenn es z.B. bewölkt ist).

Im folgenden erhalten Sie einen Einblick in die bei uns angewandte Technik.

Gerne können wir einen gemeinsamen Beratungstermin vereinbaren und Ihnen das System in unserem Hause vorführen!

Diagramm Varta Storage
Diagramm Energieverbrauch, Einspeiseleistung, Ladeleistung, Entladeleistung
Diagramm Energieverbrauch, Einspeiseleistung, Ladeleistung, Entladeleistung
Diagramm Energieverbrauch, Einspeiseleistung, Ladeleistung, Entladeleistung
Systemübersicht Varta Storage Portal
Systemübersicht Varta Storage Portal
Systemübersicht Photovoltaikanlage
Systemübersicht Photovoltaikanlage

4 Antworten auf „Energieerzeugung und Speicherung“

  1. Interessant, dass man in Photovoltaikanlagen einen Varta-Storage einbauen kann. Ich denke ich würde auch gerne mal einen Elektrotechniker kommen lassen, um so etwas in meinem Haus umzusetzen. Vielleicht ziemlich bald, damit das System im Sommer fertiggestellt ist.

    1. Hallo Gretl Hendricks,

      gerne sind wir Ihnen bei der Planung und Durchführung behilflich. Nutzen Sie gerne unsere Kontaktmöglichkeiten!

      Viele Grüße,
      Carsten Winkler
      Elektro Hering GmbH

  2. Wie Sie bereits sagen, ist die Erzeugung und Speicherung im Sinne der Revolution im Stromnetz zu optimieren. Ich denke, dass man dazu die Solaranlage auf dem Dach auch gerne mit einem Elektrolyse-Gerät im Keller koppeln könnte. Überschüssige Energie würde dementsprechend in die Spaltung von Wasser gesteckt, sodass Wasserstoff generiert wird, welcher in einer Brennstoffzelle wieder den aufgewandten Strom wieder freisetzen kann. Vielen Dank für Ihren Beitrag!

    1. Hallo Sven Bucher,

      vielen Dank für den konstruktiven Beitrag!

      Die Speicherung der Energie in Form von Wasserstoff ist ebenfalls eine tolle Variante – ich denke, dass dies in Zukunft wahrscheinlich auch die ressourcen-schonende Alternative zur Speicherung in Akkus sein wird.
      Bisher stellt sich noch die Problematik, dass Wasserstoff ziemlich schwer zu „handeln“ ist, da es sich um ein sehr flüchtiges Element handelt. Entsprechende Brennstoffzellen für „Zuhause“ gibt’s allerdings schon 🙂

      Viele Grüße,
      Carsten Winkler
      Elektro Hering GmbH

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